Schuppige Kopfhaut

Schuppenbildung unter Stress?

Ein eindeutiges Stressmerkmal bildet ein mittlerer – starker Juckreiz bei dem man unbewusst die Haut durch kratzen beschädigt.

Diese Wunden bilden im Heilungsprozess weiteren Juckreiz und Schorf, der vermeintliche Schuppen darstellen könnte.

Schuppen können aber auch Produktrückstände sein. 

Zuviel Shampoo benutzt und nicht richtig ausgespült? Gerade hinter den Ohren und im Nacken, Stellen die weniger gut zu erreichen sind werden oft beim ausspülen nicht richtig beachtet. Durch das ungenügende Ausspülen von Shampoo bleibt ein Produktfilm auf der Kopfhaut zurück, dieser verstopft die Poren, lässt sie nicht atmen und das Produkt gärt vor sich hin. Perfekter Nährboden für Juckreiz wobei sich beim folglichem kratzen die Produktrückstände lösen und als “Schuppen“ herunter rieseln.

Wer von euch Conditioner (Haarspülung zur Pflege der Haare) benutzt und ihn auf der Kopfhaut einmassiert ähnlich wie Shampoo, darf dies ab jetzt bitte sein lassen.

Conditioner ist einzig zu pflege und zum schließen der Schuppenschicht nach dem Reinigungsprozess der Haare gedacht.

Sie enthalten hoch potenzierte Pflegeinhaltsstoffe was ein Shampoo in der Regel gar nicht benötig, da es so mild wie möglich reinigen soll.

Ein Conditioner, sofern er nicht zu medizinischen Zwecken dienen soll, hat auf der Haut nichts zu suchen. 

Wirkung ist gleich wie bei Produktrückständen von Shampoo nur noch stärker und könnte über vermeintliche Schuppen auch längerfristig fettige Kopfhaut, verminderten Haarwachstum und Unwohlsein fördern.

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